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Ausland

Laut Diplomaten USA planen offenbar, ihre Nato-Zahlungen zu kürzen

| Lesedauer: 2 Minuten
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USA wollen offenbar weniger an die Nato zahlen

Laut Diplomaten will die US-Regierung ihre Zahlungen an die Nato kürzen. Das berichten die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ unter Berufung auf einen Nato-Diplomaten.

Quelle: WELT / Christoph Hipp

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Schon lange fordern die USA und vor allem US-Präsident Trump den Rest der Nato auf, mehr Geld in das Bündnis zu stecken. Nun sollen US-Diplomaten einem Bericht zufolge selbst angekündigt haben, die Zahlungen zu kürzen.

Die US-Regierung will einem Medienbericht zufolge ihre direkten Zahlungen an die Nato kürzen. US-Vertreter hätten in Nato-Gremien einen entsprechenden Vorstoß angekündigt, berichten „Stuttgarter Zeitung“ und „Scot Muster Gingham Gingham Weißes Kleid Mittelblau Dolores Pencil Dress Collectif Damen wIC7q7fa“ in ihrer Freitagausgabe unter Berufung auf einen Nato-Diplomaten. „Im Zuge der Debatte über die Lastenteilung haben US-Vertreter deutlich gemacht, dass auch über die direkten Beiträge des Landes an die Nato zu reden sei“, sagte der Diplomat den Zeitungen. Zu rechnen sei mit dem Vorstoß im Herbst.

Nato-Vertreter wollten den Bericht vorerst nicht bestätigen. US-Präsident Trump hatte die Verbündeten zuletzt immer wieder gedrängt, rasch mehr für Verteidigung auszugeben und das Nato-Ziel von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung zu erfüllen.

Zur Debatte stellen die USA dem Bericht zufolge den Verteilschlüssel bei den direkten Zahlungen an die Nato – für laufende Kosten wie den Unterhalt des Nato-Hauptquartiers, die Löhne der Nato-Bediensteten oder Computer. In diesem Jahr liegt das gemeinsame Budget bei rund 2,3 Milliarden Euro, die Beiträge sind an das Bruttonationaleinkommen der einzelnen Länder gekoppelt.

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Die USA zahlen rund 22,1 Prozent des Gesamtbudgets, Deutschland kommt für 14,7 Prozent der laufenden Kosten auf. Der amerikanische Beitrag ist bereits gedeckelt. Wäre er, wie alle anderen, an das Bruttonationaleinkommen gekoppelt, läge der Beitrag deutlich höher. In den kommenden Wochen stehen Verhandlungen über den nächsten Nato-Haushalt an.

Der F35-Deal entscheidet über das Nato-Schicksal der Türkei

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Die Türkei ist - nach den Großabnehmern USA und Großbritannien - der drittgrößte Abnehmer für den Tarnkappenjet F35. Doch dieser Zwölf-Milliarden-Dollar-Auftrag und das Bündnis stehen jetzt auf der Kippe.

Quelle: WELT/Thomas Laeber

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dpa/kbl

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vor 6 Tagen
Es ist schon erstaunlich, wie viele hier das 2%-Ziel befürworten. Bei dem von den USA geforderten Ziel liegen wir bei ca. 65 Milliarden - also vergleichbar mit dem aktuellen Militärhaushalt von Russland. Vielleicht sollten die Befürworter mal etwas in sich gehen und fragen, ob das nicht ein klein bisschen übertrieben für Deutschland ist. Mag sein, dass das die NATO-Mitglieder so beschlossen haben, aber die Trump-Regierung zeigt uns doch ständig, wie man ganz einfach aus bestehenden Verträgen aussteigen kann. Da auch andere NATO-Staaten dieses Ziel nicht erreichen zeigt, dass viele mit diesem Volumen ein Problem haben, zumal man sich immer das Kräfteverhältnis zwischen NATO (900 Milliarden) und Russland (66 Milliarden) vor Augen halten sollte. Ich bin sicher, dass die Möglichkeit, die gesamte Menschheit etwa 1000 Mal zu vernichten ausreicht, um jeden Gegner abzuschrecken.

vor 6 Tagen
Auch die Ressourcen der USA sind sichtbar begrenzt. Abfluss der Untersützungen der USA für die Nato ist folgerichtig.

G.
vor 6 Tagen
Die Anti-USA-Propaganda in Europa sollte sich entscheiden: Sind das amerikanische US-Hauhaltsdefizit oder die Sparmaßnahmen der USA bei UNO und (vermutlich) auch der NATO kritikwürdig? Beides zugleich macht die Kritik unglaubwürdig.

vor 6 Tagen
Natürlich sind/wären die USA jetzt der bad guy. Aber ist es nicht Fakt, dass Deutschland (und viele andere Länder) über Jahrzehnte bei ständiger Vermeldung steuerlicher Rekordeinnahmen sich konsequent geweigert hat, die selbst zugesagte Einhaltung der 2 % - Marke zu erfüllen. Das wäre kein Problem, wenn die Armee handlungsunfähig und auf gutem Stand wäre. Das ist aber nicht der Fall.

vor 6 Tagen
Ja sehe ich genauso. Wenn meine WG-Partner auch immer weniger Geld zur Miete zugeben würden als ich selbst, wäre ich sauer und würde sie rausschmeissen. Die Vertragslage gibt den USA eindeutig recht, das läßt sich nicht von der Hand weisen. Deutschland schwimmt im Fahrtwasser des großen Bruders mit und hat keinerlei eigene Top-Waffensysteme. Die angeblichen Neuentwicklungen PzH2000 und ähnliche sind größtenteils lächerlich im Vergleich dazu was die USA auf die Beine gestellt haben. Aber nicht nur das, wir können noch nicht mal in puncto Quantität mitspielen (Panzer, Haubitzen, Jets, ... sind funktionsfähig nur in lächerlichen Stückzahlen verfügbar). Bei dem derzeitigen Stand der BW möchte ich mal gerne wissen wo der ganze Verteidigungshaushalt landet?! Die USA geben zwar ca. 12 Mal soviel aus, aber ihre Schlagkraft ycheint mindestens beim 100- fachen zu liegen....

vor 6 Tagen
Finde ich gut, das zwingt Europa dazu mal Flagge zu zeigen und dies führt automatisch zu einer stärkeren Position in der Welt.

GF
vor 6 Tagen
Da gehts ja wohl eher um die Portokasse, als um Verteidigungsausgaben. Als symbolischer Akt ist diese Entscheidung allerdings eindeutig, und alarmierend.

vor 6 Tagen
Anscheinend gingen bisher zu wenig Aufträge an US-Firmen ein, jetzt setzt Trump auf die ihm eigene Art die Brechstange an. Hätte er aber vermutlich auch so gemacht.

J.
vor 6 Tagen
Das ist die logische Konsequenz auf die Weigerung vieler Nato-Staaten, endlich 2% für die Verteidigung zu zahlen. Die effektiven Ausgaben für die US-Armee tangiert diese Massnahme nichts.

vor 6 Tagen
Bei Verhältnis von 324 zu 85 Millionen Einwohnern für Amerika sind 22 zu 14 % der Kosten dich mehr als genug für uns. Wir zahlen doch die Kosten für amerikanische Kasernen in Deutschland. Was wollen die Amerikaner eigentlich?


vor 6 Tagen
Wie viele Stützpunkte haben die USA Weltweit? Über 700? Dann sollen sie auch dafür Zahlen!


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